Hofmann geodyna 6300-2 Mode D'emploi page 72

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Hinterspeichenplatzierung
70
9.3 Ausgleichen der gemessenen Unwucht
Radschutz schließen oder Taste START drücken.
Der Messlauf wird durchgeführt.
Während des Messlaufs leuchtet je ein Mittelsegment
der Ziffernanzeigen (Bild 67).
Nach der Messung schaltet der Antrieb selbsttätig ab,
das Rad wird bis zum Stillstand abgebremst und es
erscheint Bild 68.
Die Anzeige zeigt die je Ausgleichsebene gemessene
Unwucht
und
auf
Richtungsanzeigen die jeweilige Eindrehrichtung.
Klebegewicht auf der linken Seite der
Felgenschüssel anbringen
Vor dem Anbringen von Klebegewichten den
Anbringplatz säubern.
Klebegewicht auf der linken Seite der
Felgenschüssel anbringen, wie in Kapitel 8.2.2
beschrieben.
Verstecktes Klebegewicht anbringen
Das Rad so drehen, dass eine Speiche direkt mittig
über der Hauptwelle steht (Bild 69, Pfeil).
In dieser Position die Funktionstaste für
Gewichteplatzierung (Bild 65, Pos. 1) drücken. In
der Anzeige erscheint die aufgeteilte Unwuchtgröße
der Hinterspeichenplatzierung in der rechten Aus–
gleichsebene für das erste Klebegewicht (Bild 70),
im Beispiel 15 g.
Hinweis
Der kleine "Näherpfeil" links in Bild 70 zeigt die
Drehrichtung, mit der die Gewichteposition des
anderen Klebegewichts am schnellsten erreicht ist.
Falls nötig, Rad entsprechend dem rechten
Pfeilpaar der Hinterspeichenplatzierung in die erste
Ausgleichsposition eindrehen und mit der
Feststellbremse feststellen.
Vor dem Anbringen von Klebegewichten den
Anbringplatz säubern.
In
dieser
Position
Ausgleichsgewicht (im Beispiel 15 Gramm, Bild 70)
am korrekten Anbringplatz anbringen.
In der Anzeige erscheint die aufgeteilte Unwuchtgröße
der Hinterspeichenplatzierung in der rechten
Ausgleichsebene für das zweite Klebegewicht (Bild
71), im Beispiel 5 g.
Das zweite Hinterspeichengewicht in gleicher
Weise anbringen.
Betriebsanleitung - geodyna 6300-2 – ZEEWB511B03
den
zugeordneten
das
entsprechende

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