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5.5 ABGASFÜHRUNG
Der Ofen funktioniert mit Brennkammer in
Unterdruck, daher ist unbedingt sicherzustellen,
dass
der Rauchabzug und die jeweiligen
Verbindungen druckdicht sind.
Der
Ofen muss mit einem eigenen und
ausschließlichen Rauchabzugssystem verbunden
werden, das eine angemessene Abführung der
Verbrennungsprodukte garantiert.
Die Bauteile, aus denen das Rauchabzugssystem
Einsatzbedingungen zugelassen und mit CE-
Kennzeichnung versehen sein.
Die für den Rauchabzug verwendeten Rohre
müssen einen Nenndurchmesser von mindestens
15 cm haben (je nach Länge des Schornsteins).
(z.B. Gesteinswolle) zu isolieren oder doppelwandige
Stahlrohre zu verwenden, mit Ausnahme eventuell
des ersten senkrechten Abschnitts, sofern dieser
innen verläuft.
Der erste senkrechte Abschnitt muss mindestens
50 cm lang sein, um eine korrekte Rauchabführung
sicherzustellen.
Es wird empfohlen, maximal 3 Richtungswechsel
von höchstens 90° durchzuführen, einschließlich
des
Richtungswechsels bei Anschluss des
Gerätes an den Schornstein, wobei die Länge des
Rauchkanals in waagrechter Richtung maximal 2
m betragen darf.
Bei
jeder waagerechten und senkrechten
Richtungsänderung der Abgasführung immer ein
Stück mit Inspektionsklappe verwenden.
Die Leitungen mit Rohrschellen an der W
befestigen.
Der Rauchstutzen DARF NICHT angeschlossen
werden:
an einen Schornstein, der auch von anderen
Wärmeerzeugern (Heizkessel, Öfen, Kamine
usw. ...) genutzt wird;
an Entlüftungssysteme (Dunstabzugshauben,
Entlüfter usw. ...), auch wenn „verrohrt".
Die
Installation von
Luftregelklappen ist verboten.
Die Verbrennungsprodukte müssen über das
Dach abgeführt werden.
68/144
INSTALLATION
and
Absperrventilen
und
cod. 004771980 - 09/2014 - Palazzetti - PN - Italy

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