Drehrichtung; Linke Seite; Änderung Der Version; Rechte Seite - Interpump Group SS71 Manuel D'utilisation Et D'entretien

Table des Matières

Publicité

Les langues disponibles
  • FR

Les langues disponibles

  • FRANÇAIS, page 40
Ersetzen Sie den Schraubverschluss der
Öleinfüllöffnung (rot) am rückseitigen
Gehäusedeckel und überprüfen Sie den Ölstand
mit dem Ölmessstab.
Der Ölmessstab muss auch nach montierter
Baugruppe zugänglich sein.
Erdung: Hierzu müssen Sie anhand der GELB
etikettierten Edelstahlschraube M6 und Zahnscheibe
ein Erdungskabel an die Pumpe befestigen. Siehe
Anleitung „ATEX-EXPLOSIONSSCHUTZ".
Die Pumpenwelle (PTO) darf mit dem
Antriebsstrang nicht starr verbunden sein.
Wir empfehlen folgende Antriebstypen:
-
Hydraulisch mittels Flansch; wenden Sie sich
für die korrekte Anwendung an die technische
Abteilung oder den Kundendienst.
-
Mit Keilriemen.
-
Mit Gelenkwelle (beachten Sie die vom
Hersteller empfohlenen max. Winkel).
-
Mit elastischer Kupplung.
Der Einbau des Antriebs hat in jedem Fall
fachgerecht zu erfolgen, um fehlerhafte oder
für die Verbindungselemente belastende
Betriebsbedingungen sowie übermäßigen
Verschleiß, Temperaturanstieg bzw. gefährliche
Brucherscheinungen zu vermeiden, die mögliche
Zünd- und Explosionsquellen darstellen können.
Siehe Anleitung „ATEX-EXPLOSIONSSCHUTZ".
9.2

Drehrichtung

Die Drehrichtung ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse in der
Nähe der Zapfwelle gekennzeichnet.
Vor dem Pumpenkopf stehend muss die Drehrichtung den
Angaben in Abb. 5 entsprechen.

LINKE SEITE

im Uhrzeigersinn
9.3
Änderung der Version
Die rechte Pumpenausführung ist dann gegeben, wenn:
sich der Zapfwellenstummel der Pumpenwelle bei
Frontansicht auf den Pumpenkopf auf der rechten Seite
befindet.
Die linke Pumpenausführung ist dann gegeben, wenn:
sich der Zapfwellenstummel der Pumpenwelle bei
Frontansicht auf den Pumpenkopf auf der linken Seite
befindet.
Hinweis In Abb. 5 ist die rechte Pumpenausführung gezeigt.
Die Version darf nur von autorisiertem
Fachpersonal unter strikter Beachtung folgender
Anweisungen geändert werden:
1. Trennen Sie die Hydraulik von der
Mechanik, wie in Kapitel 2 Abschn. 2.2.3 der
Reparaturanleitung beschrieben.

RECHTE SEITE

im Gegenuhrzeigersinn
Abb. 5
64
2. Drehen Sie die Mechanik um 180° und setzen
Sie den hinteren Gehäusedeckel so auf, dass
der Ölmessstab nach oben zeigt; richten
Sie den Hebebügel und die zugehörigen
Verschlussschrauben im oberen Teil des
Gehäuses aus, bringen Sie dann das Typenschild
wieder korrekt in seinem Sitz am Gehäuse an.
Stellen Sie sicher, dass die unteren
Ablassöffnungen am Gehäuse im Bereich
der Kolben geöffnet und nicht durch
Kunststoffstopfen der vorherigen Version
verschlossen sind.
3. Verbinden Sie Hydraulik und Mechanik, wie in
Kapitel 2 Abschn. 2.2.5 der Reparaturanleitung
beschrieben.
9.4
Wasseranschlüsse
Um die Anlage von den beim Pumpenbetrieb erzeugten
Schwingungen zu isolieren, sollten für den ersten
Leitungsabschnitt an der Pumpe (sowohl saug- als druckseitig)
Schläuche verwendet werden. Der Ansaugtrakt muss so
beschaffen sein, dass Verformungen durch den von der
Pumpe erzeugten Unterdruck vermieden werden.
9.5

Versorgung der Pumpe

Zur Erzielung des besten volumetrischen Wirkungsgrads bei
Flüssigmedium auf Umgebungstemperatur ist eine positive
Saughöhe von mindestens 0,20 Metern erforderlich (siehe
Abschn. 9.6).
Bei Flüssigmedium auf der Höchsttemperatur von 85 °C
beachten Sie bitte das folgende Diagramm Abb. 6, das
den min. Versorgungsdruck in Funktion der verschiedenen
Temperaturen definiert.
Wassertemperatur
Wenden Sie sich für negative Förderhöhen an die
technische Abteilung oder den Kundendienst.
9.6

Saugleitung

Für den einwandfreien Pumpenbetrieb muss die Saugleitung
folgende Eigenschaften aufweisen:
1. Der min. Innendurchmesser muss dem Diagramm im
Abschn. 9.9 entsprechen und in jedem Fall größer oder
gleich dem des Pumpenkopfes sein.
Entlang des Leitungsverlaufs sind lokalisierte
Verengungen zu vermeiden, die Druckverluste
mit daraus folgender Kavitation verursachen
können. Unbedingt 90°-Bögen, Verbindungen mit
anderen Leitungen, Drosselstellen, Gegengefälle,
umgekehrte U-Kurven und T-Anschlüsse vermeiden.
Förderhöhe
Abb. 6

Publicité

Table des Matières
loading

Ce manuel est également adapté pour:

Sn71Sw71

Table des Matières