80
5.7-7
5.7-8
5.7-9
Betrieb
Code C4
Abbildung 5.7-7 Ausgleich der eventuell in der
Spannvorrichtung vorhandenen Restunwucht.
Messung mit hoher Präzision (dieser Betriebsmodus
kann nicht in den permanenten Speicher übertragen
werden). Sobald die Kompensation ausgeführt wird,
muss sie – wenn man die Spannvorrichtung wechselt –
gelöscht oder mit der neuen Vorrichtung neu
durchgeführt werden.
Wenn man den Betriebszustand auf 0 zurück stellt,
wird die Kompensation der Spannvorrichtung annulliert.
Der Ausgleich wird auch nach einer Tarierung oder
Neutarierung
der
Unwuchtoptimierung (Laufruhe), sowie bei Abschalten
der Maschine annulliert.
0
= Kompensation ausführen
1
= Kompensation ausgeführt
0
= Kompensation nach Messlauf deaktivieren.
Code C6
Abbildung 5.7-8 Importieren der Drehzahl des Rades
für den Messlauf. Es sind 10 bis 30 Umdrehungen
möglich; die Voreinstellung des Herstellers ist 10
Umdrehungen/Lauf.
Zum Beispiel: > 15 Umdrehungen pro Messlauf
verändern.
WARNUNG:
DIE
MESSDREHZAHL PRO LAUF FÜHRT ZU EINER
GERINGEREN PRÄZISION BEI DER MESSUNG.
Der ausgewählte Betriebsmodus kann in den
permanenten Speicher übertragen werden.
Code C7
Abbildung 5.7-9 Regulierung der Lautstärke des
akustischen Signals, Einstellskala von 0 bis 100 (leise
– laut); vom Hersteller auf 50* gestellt.
Zum Beispiel: Änderung der Lautstärke auf 60.
Die Änderung der Lautstärke wird erst aktiviert,
nachdem man die C-Taste zum Beenden der Funktion
gedrückt hat.
Der ausgewählte Betriebsmodus kann in den
permanenten Speicher übertragen werden.
Betriebsanleitung
Maschine,
nach
einer
VERRINGERUNG
DER
geodyna 980L