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GLEITSCHIRME
ACHTUNG
NIEMALS IN TURBULENTER LUFT BESCHLEUNIGEN.
NIEMALS IN BODENNÄHE BESCHLEUNIGEN.
NIEMALS DIE BREMSGRIFFE LOSLASSEN.
NIEMALS IM BESCHLEUNIGTEN FLUG DEN GLEITSCHIRM
SYMMETRISCH ANBREMSEN.
Sollte eine spezielle Technik notwendig sein, findest Du diese ionline im „PRO GUIDE".
DIE LANDUNG
Im langen Endanflug gegen den Wind lässt Du den Schirm mit voller Fahrt angleiten.
In ca. 2m Höhe über Grund erhöhst Du den Anstellwinkel durch zunehmendes Bremsen.
Hast Du die Minimalgeschwindigkeit knapp über dem Boden erreicht, ziehst Du die
Bremsen vollständig durch, um sanft auf dem Boden zum stehen zu kommen.
Bei starkem Gegenwind bremst Du nur sehr dosiert und mit viel Gefühl. Erst wenn Du
sicher am Boden stehst, bringst Du die Kappe mit Vorsicht in den Strömungsabriss.
PACKEN
Ein gewissenhaftes Einpacken Deines Gleitschirms garantiert ein gleichbleibend hohes
Qualitätsniveau. Um die Kappe zu schonen und ein möglichst kleines Packmaß zu errei-
chen empfehlen wir Deinen skywalk Gleitschirm Zelle auf Zelle zu packen.
Du kannst allerdings jeden skywalk Schirm dank seiner elastischen Kunststofffäden auch
mit jeder anderen Dir gewohnten Packart packen, ohne der Eintrittskante zu schaden.
Tipps um die Lebensdauer noch zusätzlich zu erhöhen:
> Achte darauf, dass der Schirm trocken ist bevor Du ihn zusammenlegst.
> Befreie Deinen Schirm von Laub, Gras, Sand etc.
> Packe Deinen Schirm nie zu eng.
> Behandle die Eintrittskante trotz ihrer Robustheit schonend.
> Öffne Deinen Schirm bei langer Lagerung ein bisschen.
10 Flugpraxis und Flugeigenschaften

7 ABSTIEGSHILFEN

Dieses Handbuch ist nicht als Lehrbuch gedacht und skywalk empfiehlt Dir in jedem Fall
ein Sicherheitstraining über Wasser. Eine gute Ausbildung muss laut Vorschrift der einzel-
nen Länder in einer staatlich anerkannten Flugschule absolviert werden.
Die folgenden Tipps helfen Dir, das Beste aus Deinem Schirm herauszuholen.
Sollte für ein Manöver eine spezielle Technik notwendig sein, findest Du diese online
im „PRO GUIDE".
Für alle Extremflugmanöver gilt:
> Übe erst unter Anleitung eines Lehrers im Rahmen der Schulung oder eines
Sicherheitstrainings.
> Vor dem Einleiten der Manöver vergewissere Dich, dass der Luftraum unter Dir frei ist.
> Während der Manöver muss der Pilot ständigen Blickkontakt zur Kappe haben.
STEILSPIRALE
Die Steilspirale kannst Du durch vorsichtiges Erhöhen des Bremsleinenzugs auf der
Kurveninnenseite und deutlicher Gewichtsverlagerung einleiten. Sollte sich keine erhöhte
Querneigung einstellen und die Sinkgeschwindigkeit nicht zunehmen, so solltest Du
einen neuen Versuch starten, anstatt gefühllos nachzuziehen.
Der Ansatz der Spirale zeigt sich durch eine hohe Seitenneigung an und mündet in eine
schnelle, steile Kurve. Die Schräglage und die Sinkgeschwindigkeit kontrollierst Du durch
dosiertes Ziehen bzw. Nachlassen der kurveninneren Bremsleine.
Mit der Steilspirale kannst Du sehr schnell Höhe abbauen, daher solltest Du
einige Punkte unbedingt beachten:
> Hohe Sinkwerte führen durch die dabei auftretende Zentrifugalkraft zu einer starken
Körperbelastung und sind von ungeübten Piloten nicht lange durchzuhalten! Taste Dich
daher langsam heran und achte auf genügend Manöverhöhe!
> Das Anspannen der Bauchmuskulatur während der Steilspirale ist sehr hilfreich!
> Sobald Schwindel oder Ohnmachtsgefühle auftreten, musst Du die Spirale
umgehend ausleiten!
> Wegen des extremen Höhenverlusts in der Steilspirale musst Du immer ausreichend
Sicherheitshöhe einhalten.
> Um starke Pendelbewegungen bei der Ausleitung der Steilspirale zu vermeiden,
musst Du die kurveninnere Bremse langsam lösen, wobei die kurvenäußere Bremse
leicht angebremst bleibt.
> Der Steuerdruck ist in der Steilspirale um einiges höher als im Normalflug!
DE
Abstiegshilfen 11

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Spice 2Arak airArriba 4Tonic 2Cayenne

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